Jahrzehntelang war das Schulhaus an der Aavorstadt in Lenzburg Standort der Gewerblichen und der Kaufmännischen Berufsschule. Als die Platzverhältnisse immer prekärer wurden, kam das am 3. März 1970 in Kraft gesetzte neue Bundesgesetz über die Berufsbildung wie gerufen. Dieses ermöglichte die Entflechtung der beiden Schulen und schuf die Grundlagen für die Finanzierung sowie den Bau und Betrieb eines Neubaus. 1972 war die Planung abgeschlossen. Kostenvoranschlag 19,1 Millionen Franken. 1974 sprach sich der Einwohnerrat Lenzburg einstimmig für das Bauprojekt aus. Das Volk stimmte mit 885 Ja gegenüber 321 Nein dem Vorhaben zu.
Der Spatenstich an der Neuhofstrasse erfolgte am 13. Dezember 1974. Am 25. Oktober 1976 – zum Semesterbeginn – sind Schulgebäude A, Aula und Mensa betriebsbereit. Die ersten Einführungskurse im neuen Werkstattgebäude B starteten mit dem Frühjahrssemester am 25. April 1977.
Wir berichten bis April 2027 in unregelmässigen Abständen über «damals und heute»: jetzt aktuell
Die Eröffngungsfeier am 24. Juni 1977
Gäste in der Aula
Parkplatz, Gebäude A und Mensa
Schulvorstand
Vertreter Baukommission, BKS, Architekten
Rektor Hansruedi Höchli zeichnet die Zugpferde des Neubaus aus
Lenzburger Stadtammann Dr. Hans Theiler, Vizeammann und Präsident der Baukommission Albin Härdi